Galerie


Wir sind stets darum bemüht unseren Service und den Laden zu verbessern. 2016 hatten wir die Möglichkeit, unsere Räumlichkeiten zu erweitern und mit einer angrenzenden Galerie zu ergänzen. In diesem schönen und grosszügigen Raum können wir nun unseren Schmuck noch besser präsentieren.

Gerne möchten wir die Galerie aber auch anderen Künstlern zur Verfügung stellen und ihnen somit eine Plattform bieten, um Ihre Arbeiten auszustellen und verkaufen zu können.

Ab Ende November 2021 und bis Januar 2022 freuen wir uns, euch die Kreationen der folgenden Kunsthandwerker*innen vorzustellen: Alessia Schibanos Gemälde, Franz Dallmeiers Holzobjekte, Heike Munschs Seidenschals, Jitka Beggels Handtaschen, Julia Galli D’Angelos Getränke, Julia Leijolas Weihnachtskarten und Patrick Chatelains Holzschätze.

Aufgrund von Covid-19-Massnahmen verzichten wir auf eine Vernissage. Unsere Türen stehen euch aber jederzeit offen. Auf Wunsch reservieren wir euch telefonisch auch ein Zeitfenster, während dem ihr die Ausstellung ohne andere Gäste besuchen könnt.

Wir freuen uns auf euren Besuch.


Handwerk- und Kunstausstellung 2021


Alessia Schibano-Piccin

Foto: Leijola

Alessia Schibano-Piccin

Lichtensteig, SG

Gemälde

Nach der Lehre als Dekorationsgestalterin, absolvierte ich den gestalterischen Vorkurs in der Kunstgewerbeschule Basel, danach studierte ich Textildesign an der Zürcher Hochschule der Künste.

Berufsbegleitend machte ich noch den Abschluss in Fashiondesign an der Textilfachschule Zürich.

Malen war schon immer meine Leidenschaft, die ich laufend mit Kursen weiterentwickle.

Der Fokus meiner Malerei liegt in der modernen, figurativen Umsetzung von meiner persönlichen Interpretation der Realität, Wahrnehmung, Emotion und Erinnerung.

Die Ästhetik und Mystik der hiesigen Traditionen setze ich mit meiner Bildsprache und dem Handwerk der Malerei um. Es ist mir ein Anliegen die Menschen mit meinen Bildern zu berühren.

Franz Dallmeier

Franz Dallmeier

Adlikon, ZH

Hoizart

Von je her hat mich der Werkstoff Holz fasziniert. Seine natürliche Schönheit, seine Individualität aber auch sein Charakter, der sich bei der Verarbeitung zeigt - mal einfach und zugänglich, mal borstig und mit viel Widerstand, aber auf jeden Fall immer wieder anders.

Mit jedem Werkstück beginnt eine Reise mit einem für mich unbekanntem Ziel, das Holz weist mir dabei den Weg. Es zeigt mir, was aus ihm werden soll, es offenbart mir seine Persönlichkeit und seine vermeintlichen Schönheitsfehler und es verrät mir seine Geschichte, die von Jahresringen, Rissen, Kerben und Astlöcher geprägt ist.

Für meine handgefertigten Produkte verwende ich ausschliesslich heimische Hölzer - wie Apfel, Zirbe, Zwetschge, Eiche oder Walnuss, die ich mit grosser Sorgfalt auswähle und verarbeite - sowie lebensmittelechte und biologische Öle.

Heike Munsch

Heike Munsch

Zürich, ZH

The Silk Painter

Ich habe die Seidenmalerei erst 2017 für mich entdeckt und zu meinem Hobby gemacht. Mittlerweile fasziniert mich das Seidenmalen derart, dass ich es mit grosser Leidenschaft praktiziere.

Die Gestaltung des Designs zu planen macht mir sehr viel Spass. Ich habe die Möglichkeit, konkrete Formen und Motive zu wählen oder aber nur der Farbe "ihren Lauf" zu überlassen.

Ich stecke in meine Arbeiten viel Herzblut. Alle meine Tücher sind Unikate. Ich bemale die Seide von Hand, wodurch sich vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten eröffnen, sowohl bei der Motivwahl wie auch der Farbenkomposition.

Die Qualität der Farben ermöglicht viele Abstufungen der Farbtöne, ohne deren Leuchtkraft zu beeinträchtigen. Ich kann individuelle Farbtöne mischen, die mit den Outfits harmonieren. Genau dies macht meine Arbeit und meine Tücher besonders!

Jitka Beggel

Jitka Beggel

Untereggen, SG

Handgefertigte Handtaschen und Accessoires

Ich bin eine kreative Person und habe viele Ideen, die ich beim Nähen und Designen ausleben kann. In meiner Freizeit bin ich gerne in den Bergen unterwegs. Ferner interessiere ich mich für Mode, Design und Architektur.

Beim Nähen habe ich mich auf Handtaschen, kleine nützliche Accessoires und restaurierte Fussschemel spezialisiert. Bei meinen Produkten handelt es sich ausnahmslos um selbst- und handgefertigte Unikate aus Hirschleder und Filz.

Das Leder ist nachhaltig ohne chemische Zusätze mittels eines alten traditionellen Verfahrens (altsämisch) gegerbt worden.

Julia Galli D'Angelo

Julia Galli D'Angelo

Luzern, LU

Giulietta - Ama E Vivi

Ich bin die Signorina hinter dem Label Giulietta. Eine Halbitalienerin aus Luzern, ich bin ursprünglich Lehrerin & Textildesignerin.

Seit 2009 produziere ich leidenschaftlich den frischen Zitronenlikör nach original italienischem Rezept. Bald folgten weitere Geschmackssorten wie Mandarine, Orange, Himbeere oder Lorbeer, welche ich zur Jahreszeit passend herstelle. Für die Herstellung der Liköre verarbeite ich in aufwändiger Handarbeit feinste, biologisch angebaute Zitrusfrüchte aus Sizilien oder Lorbeerblätter aus meinem Garten in der Toscana.

Kochen, Design und meine Leidenschaft für Italien verbindet mich zu hochwertigen Produkten. Nach dem Motto AMA E VIVI (liebe und lebe) produziere ich in meiner Manufaktur in Luzern auch verschiedene Delikatessen wie aromatisierte Öle, Konfitüren oder Gewürzsalze rund um das Thema Italien.

Mit viel Liebe zum Detail stelle ich alle Designs selber her. Meine Designs kann man auch in Form von Postkarten, Tischsets aus Papier oder T-Shirts erwerben.

Julia Leijola

Foto: Leijola

Julia Leijola

Dicken, CH

Leijola Multimedia Production

Die Fotografie ist eine langjährige Leidenschaft von mir - seit meine Eltern mir als Teenager ihre alte analoge Nikon-Kamera überliessen. Ich gab mein gesamtes Taschengeld für Filme aus und verbrachte unzählige Stunden mit der Entwicklung von Bildern in der winzigen Dunkelkammer meiner Schule. Die Fotografie hat mich um die ganze Welt geführt, und ich hatte das Glück, auf meinem Weg einige unglaubliche Sehenswürdigkeiten einzufangen.

Seit 2012 bin ich sesshaft geworden und habe mein Atelier aufgebaut. Ich arbeite als Kunsthandwerkerin der digitalen visuellen Kommunikation und beschäftige mich neben der Fotografie auch mit Layout, Webdesign und Videografie. Ich liebe die Herausforderung, kleine komplizierte Dinge visuell darzustellen - wie zum Beispiel all den Schmuck, den Paul herstellt.

Für diese Ausstellung stelle ich einige meiner Fotografien aus der Region auf hochwertigen Weihnachtskarten aus: So können Sie Ihren Freunden und Verwandten sogar ein Stückchen Toggenburg schicken... ;)

Patrick Chatelain

Patrick Chatelain

Glarus, GL

Holzobjekte

Die Suche nach einer anderen Lebensart veranlasste mich in meiner Jugendzeit Basel zu verlassen. Der Weg führte mich nach Asien. Seither stelle ich Schmuck Objekte her. Die Vielseitigkeit der Materialien, die ich benutze, entstand durch meine Reise, die noch immer nicht zu Ende ist.

Der Kokosnussbaum, auch Lebensbaum genannt, ist mein Basismaterial. Bambus, Steine, Samen, alles Geschenke der Natur sind willkommen.

Die Kreation ist nur eine Gestaltung von etwas, das schon vorhanden ist.

Handwerk- und Kunstausstellung 2020


Heinrich Abt

Heinrich Abt

Melchnau, BE

Abt Objekte

2013 habe ich das Kunsthandwerk Drechseln mehr zufällig über einen Zeitungsartikel entdeckt. Nach ersten Gehversuchen im Kursrahmen hat mich schon bald das Drechselfieber gepackt und bestimmt nun einen grossen Teil meiner Freizeit.
Eiche, Esche, Edelkastanie und Obstbäume sind meine bevorzugten Hölzer. Am liebsten bearbeite ich die Rohlinge bevor sie trocken sind. Der Schlüssel zum einzelnen Objekt liegt im Baum. Auf der Drechselbank entsteht eine schlichte Form, die durch die Dynamik der Trocknung dann individuell geprägt wird. Stahlbürste und Sandstrahlen helfen mit, die Oberfläche zu bearbeiten. Eisenwasser und Pigmente verstärken bei einzelnen Objekten die Formgebung.

Walo Ebneter

Walo Ebneter

Bütschwil, SG

Walobag

Die Herstellung erfolgt über mehrere Schritte in bester Handarbeit: vom Zuschneiden von Hand oder mit der manuell bedienten Stanzmaschine, über das Vorbereiten der Einzelteile ob mit Locheisen und Hammer, Nähmaschine oder einem Tupfen Leim, bis hin zum Zusammennähen zu einem qualitativen Endprodukt. Alle Walobag-Taschen werden von Hand im eigenen Atelier hergestellt.
Begonnen hat die Firma 1920 mit der Herstellung von Polstermöbelgestellen für die Firma Strässle Collektion in Kirchberg. 1987 übernahm ich in dritter Generation die Firma. Gemeinsam mit meinem Sohn Silvan entwickelte ich den Rucksack Selun. 2018 entdeckte meine Nichte meine Bags und kreierte ein Logo sowie eine neue Webseite. walobag.com war geboren.

Cecil Frick

Foto: Leijola

Cecil Frick

Grub, AR

Frick Art GmbH

Seit Beginn meiner gestalterischen Ausbildung als Maler, faszinierten mich die verschiedenen Möglichkeiten etwas zu gestalten. Sei es ein farblicher anstrich an einer Wand, eine ausgefallene Spachteltechnik oder eine Applikation mit einem Schwamm, Pinsel, Bürste oder einem stück Stoff. Die Grenzen, ein Bauteil oder einen Gegenstand, gestalterisch hervorzuheben und im Raum Geltung zu bringen, sind grenzenlos.
Vor nicht all zu langer zeit entdeckte ich die Fugenlose Spachteltechnik mit Kalk/Marmor Putz oder auf Mikrozement Basis. Diese Art etwas zu gestalten, lies mich aufblühen und fing an Bilder zu machen.
Für mich ist es das erste Mal etwas von mir auszustellen. Ich bin sehr gespannt und neugierig, wie es sich entwickeln wird. Ideen mit was ich mich als nächstes befasse und welche Materialien ich verwenden werde, ist noch in Arbeit. Bei den ersten Bildern war Gold ein sehr starkes ausgeprägtes Thema.

Astrid Nigg

Astrid Nigg

Lichtensteig, SG

Toggenburger Naturseifen

Die Seifenherstellung im Kaltverfahren habe ich vor etwa 15 Jahren als Hobby begonnen. Aus Überzeugung, der Haut und Umwelt Gutes tun, keine unnötigen synthetischen Stoffe auf die Haut und in den Körper zu lassen, sowie die Gewässer zu schützen, habe ich angefangen Naturseifen aus Pflanzenölen herzustellen, welche ich nur mit 100% naturreinen ätherischen Ölen bedufte und als Zusatz heimische Kräuter und Schafmilch beimische - alles wird in liebevoller Handarbeit hergestellt. Meine Seifen finden immer mehr Liebhaber und vor etwa 7 Jahren machte ich mein Hobby zum Beruf.
Diesen Sommer gab es wieder eine Veränderung. Meine beiden Töchter Julia und Angela steigen mit ein in das «Seifengeschäft» und wir 3 Frauen gründen eine GmbH. Die Toggenburger Naturseifen sind nun ein kleiner Familienbetrieb. Gerne verwöhnen wir Sie mit unseren liebevoll handgemachten Naturkosmetikprodukten.

Kathrin Nigg

Kathrin Nigg

Menzengrüt, ZH

Nigg Keramik

In explodierendem Farbspiel erscheinen meine handgedrehten Keramikgefässe, humorvoll, spielerisch und manchmal auch etwas skurril.
Die individuell gestalteten Stücke sind mit handmodellierten Figuren aus der Tierwelt und anderen Dekors versehen. Mit leuchtenden Glasuren, in vielfältigen Mustern aufwändig bemalt, ergeben sich überraschende Kombinationen. Funktional sind sie jedoch fast alle, es macht mir grosse Freude, Keramik für den täglichen Gebrauch oder für spezielle Anwendungen herzustellen.
Meine Berufslehre als Töpferin schloss ich 1989 ab und war anschliessend während zwei Jahren in verschiedenen Keramikwerkstätten tätig. So konnte ich bereichernde Erfahrungen sammeln um gut motiviert 1991 meine eigene Werkstatt zu gründen.
Seither ist das Töpferhandwerk meine tägliche Arbeit, Erfüllung und mein Broterwerb.

Franz Schiepek

Franz Schiepek

Neu St. Johann, SG

Franz Schiepek Spezialdruck

Während meiner Lehre als Drucktechnologe bei der Typotron AG St. Gallen bin ich früh mit qualitativ hochwertigen Drucksachen in Berührung gekommen. Nach einigen Jahren Berufserfahrung konnte ich Ende 2015 meinen Traum verwirklichen und meine eigene Veredlungsfirma gründen.
Mit alten Buchdruckmaschinen, feinsten Papieren und einzigartigen Techniken stelle ich Kunstwerke her, die schweizer Traditionen mit einem Hauch Moderne abbilden.
Hergestellt im ländlichen Toggenburg sind die Schönheiten der Natur und der Menschen Inspiration für diese exklusiven Drucke.
Mit viel Geduld und Know-How entwickle ich kunstvolle und Zeitlose Werke.

Ausstellung Frühling 2020


Chris Van Weidmann

Elgg, ZH

Schriftkünstlerin, chrisvanweidmann.com

„Du musst lernen, die Augen aufzumachen“ (Galileo Galilei) und nur dann ist die klitzekleine Schrift in den Bildern von Chris van Weidmann in aller Genauigkeit zu erkennen. In handwerklicher Perfektion entstehen bei der Kalligrafie atemberaubend präzise Werke. Aus der Distanz betrachtet ergeben Sie ein Bild, erst aus der Nähe merkt man, dass das gesamte Werk aus der Handschrift der Künstlerin besteht.

Die haarfeinen Arbeiten in Tuschestift schärfen den Blick für winzige Wunder der Natur oder Geschichten aus dem Alltag. In allen handgeschriebenen Unikaten verbindet Chris van Weidmann die feinsinnige Art Bild, Wort und Textinhalte. Bereits im Alter von 10 Jahren brachte sie sich die Kunst der Kalligraphie selber bei und hat die Leidenschaft bis heute bewahrt. „Ich möchte mit meinen Werken erreichen, dass die Leute genauer hinsehen und verstehen, dass manche Dinge erst auf den zweiten Blick ersichtlich sind“.

Neben der Leidenschaft für Schrift, ist auch die Origamikunst etwas was sie sehr fasziniert. So kommt es, dass einige Werke aus beiden Kunstformen kombiniert werden.

Erstmalig wird es eine Ausstellung mit dem Schwerpunkt auf die japanische Faltkunst geben. Eine Ausstellung zum Entdecken, eine Ausstellung wie es noch nie zuvor von ihr gab.

Handwerk- und Kunstausstellung Herbst 2019


Léan Steiner

Unterwasser, SG

Aquarell

Ich wuchs auf einer weitläufigen, ruhigen Farm in Dewetsdorp, Südafrika auf. Ich studierte Kunst an der Universität von Pretoria und 1973 verliess ich Südafrika, um vor allem die Kunstgalerien in Europa zu besuchen. 1974 arbeitete ich in St. Gallen bei einer Werbeagentur und wurde mit der Goldenen Auszeichnung für die beste europäische Werbegestaltung belohnt. 1977 nahm ich mit meinem Gatten berufsbedingt in Spanien Wohnsitz, und 18 Monate später erfolgte eine weitere berufliche Versetzung nach Südafrika, wo ich mich wieder intensiv der Malerei widmen konnte.

Meine Interesse wendete sich zunehmend von der grafischen und der naiven Appenzeller Kunst ab. Immer mehr konzentrierte ich mich auf Aquarelle, Stillleben, Landschaften, und afrikanische Tierwelt. 1997 wurde mein Gatte an den Hauptsitz in der Schweiz zurückberufen.

Ich möchte mit meinen Bildern von den alltäglichen Aggressivitäten und dem Stress ablenken. Vor allem möchte ich damit den Menschen Freude bereiten und ihnen die Schönheiten in allen Lebenslagen aufzeigen.

Annelies Durscher

Wattwil, SG

Durscher Feinkost

«Eine kulinarische Spezialität für Menschen, die hohen Genuss im Alltag schätzen»

Verwöhnen Sie sich gerne? Dürfen wir Ihnen acht kulinarische Vorschläge dafür unterbreiten. Denn genau dafür haben wir die Durscher Feinkost-Sirupe kreiert – aus erlesenen Zutaten und nach traditionellen Rezepten verarbeitet. Betrachten Sie unsere Feinkost-Sirupe als Inspiration für neue Kreationen. Aber auch Alltäglichem setzen Sie mit den Durscher-Sirupen eine Krone auf. Überraschen Sie sich und Ihre Gäste mit feinen Speisen, Saucen, Getränken und vielen weiteren Ideen. Ideen die kostbare Momente krönen. Immer und immer wieder, so wie Sie es schätzen. Zeit für mich, ist Zeit für Feines.

Franz Dallmeier

Adlikon, ZH

Hoizart

Von je her hat mich der Werkstoff Holz fasziniert. Seine natürliche Schönheit, seine Individualität aber auch sein Charakter, der sich bei der Verarbeitung zeigt - mal einfach und zugänglich, mal borstig und mit viel Widerstand, aber auf jeden Fall immer wieder anders.

Mit jedem Werkstück beginnt eine Reise mit einem für mich unbekanntem Ziel, das Holz weist mir dabei den Weg. Es zeigt mir, was aus ihm werden soll, es offenbart mir seine Persönlichkeit und seine vermeintlichen Schönheitsfehler und es verrät mir seine Geschichte, die von Jahresringen, Rissen, Kerben und Astlöcher geprägt ist.

Für meine handgefertigten Produkte verwende ich ausschliesslich heimische Hölzer - wie Apfel, Zirbe, Zwetschge, Eiche oder Walnuss, die ich mit grosser Sorgfalt auswähle und verarbeite - sowie lebensmittelechte und biologische Öle.

Hilarie Burke

Flawil, SG

Hark Designs

Chinesische Nonnen brachten mir bei, meine eigene Unterwäsche zu nähen als ich 10 Jahre alt war. Während meines Pantomimen-Studiums in Manhattan in den frühen 80er Jahren lernte ich mit Leder zu arbeiten. Dieses erneuerbare, natürliche Material faszinierte mich wegen seiner Zähigkeit, Flexibilität und Dauerhaftigkeit. Auch die Werkzeuge des Handwerks hatten es mir angetan: Hämmer, Pressen, Leim, und natürlich die robusten Nähmaschinen.

Bei jedem neuen Design geht es natürlich erst mal um den Stil. Aber die Praktikerin in mir verlangt dass Funktionalität, Langlebigkeit und Liebe zum Detail einen eben so hohen Stellenwert haben. Instinktiv suche ich Formen, die sich angenehm anfühlen und sich dem Körper anpassen. Ich habe schon immer nur selbstgemachte Taschen getragen – und jetzt kann ich sie auch mit der Welt teilen.

Betty Kuhn

Frauenfeld, TG

Bilder, Skulpturen, Objekte - betty-kuhn.ch

Für mich liegt die Kunst in der Reduktion, der perfekten Form.

Modefachschule Friedmann, Zürich mit Tätigkeit als Designerin.
Nach der Familienzeit interessierte mich mehr der Mensch als die “Verpackung”.
Kunst -und Gestaltungstherapie, Eva Brenner Frauenfeld.
Schule für Gestaltung Zürich.
Bildhauerschule Müllheim.
Eigenes Atelier mit Unterrichtstätigkeit in experimentellem Malen, Aktzeichnen und Modellieren.

Die Natur und fremde Kulturen sind meine Inspirationsquellen. Ich suche in der Reduktion eine eigene Formensprache zu finden. Dazu bietet sich der Werkstoff Ton geradezu an. Aufbauen, wegschneiden, ansetzen, suchen bis die gewünschte Form entsteht. Im Prozess ergeben sich ungeahnte Möglichkeiten. Gelungene Modelle setze ich dann in bis zu 2.50m hohen Skulpturen um.

Handwerk- und Kunstausstellung 2019


Regina Manser

Waldstatt, AR

Gemischte Medien, manser-karrer.ch

In all den Jahren stand der Mensch im Zentrum, und ich habe mich ausschliesslich mit den Medien Rhythmus, Bewegung und Tanz befasst. Diese Medien habe ich mit viel Herzblut vermittelt, sowohl an öffentlichen Schulen aber auch an meiner eigenen Tanzschule, wo ich auch unzählige Aufführungen realisiert habe. Inzwischen ist diese Tätigkeit weniger geworden.

Im Kontakt sein, mit dem was ist und dem was werden will, das ist ein emotioneller, verunsichernder und beglückender Akt zugleich. Malen und Gestalten heisst für mich: Feuer bewahren. Ich bin angekommen, wo alles begann: Mein beruflicher Werdegang begann mit Malen und dem Besuch der Kunstgewerbe Schulen in St. Gallen und Zürich. Ich liebe die Natur, - und ich liebe das spontane, lebendige - dieser Liebe kann ich nun Ausdruck geben mit Form und Farbe, mit Werkzeug und Material.

Hilarie Burke

Flawil, SG

Hark Designs, harkdesigns.com

Chinesische Nonnen brachten mir bei, meine eigene Unterwäsche zu nähen als ich 10 Jahre alt war. Zwei Jahre später landete ich auf der Notfallstation wegen einer Stecknadel in meiner Luftröhre. Das Nähfieber hatte mich gepackt. Während meines Pantomimen-Studiums in Manhattan in den frühen 80er Jahren lernte ich mit Leder zu arbeiten. Dieses erneuerbare, natürliche Material faszinierte mich wegen seiner Zähigkeit, Flexibilität und Dauerhaftigkeit. Auch die Werkzeuge des Handwerks hatten es mir angetan: Hämmer, Pressen, Leim, und natürlich die robusten Nähmaschinen.

Meine Hauptbeschäftigung war dann aber während 20 Jahren das Bewegungstheater. Nebst dem Schreiben und Produzieren der Theaterstücke kreierte ich auch alle Kostüme und Requisiten. Mit 50 kehrte ich dann zurück zu meiner ersten Passion und startete Hark Designs.

Bei jedem neuen Design geht es natürlich erst mal um den Stil. Aber die Praktikerin in mir verlangt dass Funktionalität, Langlebigkeit und Liebe zum Detail einen eben so hohen Stellenwert haben. Und dann das Schwelgen in den Farbtönen! Jedes Design erfordert mehrere Prototypen bis dann alles stimmt. Instinktiv suche ich Formen, die sich angenehm anfühlen und sich dem Körper anpassen. Ich habe schon immer nur selbstgemachte Taschen getragen – und jetzt kann ich sie auch mit der Welt teilen.

Sibylle Kuhn

St. Gallen, SG

Seam, seamdesign.ch

Designerin und Inhaberin von seam bin ich, Sibylle Kuhn. Ich bin gelernte Damenschneiderin, interessiere mich seit jeher für handwerkliches Arbeiten und lasse mich in meinem Schaffen oft von der Natur inspirieren. Nach meiner Couture-Ausbildung arbeitete ich als Kunstschmiedin in London und unterrichtete an verschiedenen Schulen musische Fächer. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Modedesign-Studiums in Zürich gründete ich 2009 mein Modelabel.

Ich mache Mode, die saison- und trendunabhängig ist. Design und Ausführung sind fliessend, wobei die persönlich ausgesuchten Materialien Grundlage und Inspiration aller Teile sind.

In einem unverkennbaren Stil wird die Naht zum Statement, gerissene Kanten zum Markenzeichen, das Spielen mit Transparenz und Reversibilität zum Erkennungszeichen.

Franz Dallmeier

Adlikon, ZH

Hoizart, hoizart.ch

Von je her hat mich der Werkstoff Holz fasziniert. Seine natürliche Schönheit, seine Individualität aber auch sein Charakter, der sich bei der Verarbeitung zeigt - mal einfach und zugänglich, mal borstig und mit viel Widerstand, aber auf jeden Fall immer wieder anders.

Mit jedem Werkstück beginnt eine Reise mit einem für mich unbekanntem Ziel, das Holz weist mir dabei den Weg. Es zeigt mir, was aus ihm werden soll, es offenbart mir seine Persönlichkeit und seine vermeintlichen Schönheitsfehler und es verrät mir seine Geschichte, die von Jahresringen, Rissen, Kerben und Astlöcher geprägt ist.

Für meine handgefertigten Produkte verwende ich ausschliesslich heimische Hölzer - wie Apfel, Zirbe, Zwetschge, Eiche oder Walnuss, die ich mit grosser Sorgfalt auswähle und verarbeite - sowie lebensmittelechte und biologische Öle.

Ausstellung Winter 2018


Foto: Leijola

JugendFotoPreis [CH]

Website

Um junge Menschen zu ermutigen, sich in die Welt der bildenden Kunst zu begeben, haben wir einen Fotowettbewerb für die Jugendlichen von Toggenbourg und den angrenzenden Regionen organisiert.

Alle Jugendlichen zwischen 12 und 16 Jahren (Oberstufe) wurden aufgefordert, maximal drei Fotos für jede der folgenden Kategorien einzureichen:
Porträt, Licht, Mein Leben.

Eine unabhängige Jury beurteilte die Fotos und die besten 10 Bilder jeder Kategorie werden von November 2018 bis Ende Januar 2019 in der Galerie ausgestellt.

Die Gewinner sind:
Kategorie Licht:
1. Leoni Rüdlinger, 2. Lara Berger, 3. David Widmer
Kategorie Portrait:
1. Jasmin Widmer, 2. Kristijan Munegato, 3. Nuria Gaudenz
Kategorie Mein Leben:
1. Laurin Bleiker, 2. Leoni Rüdlinger, 3. Anastasia Grütter

Mehr zur Veranstaltung erfahren Sie hier:
Tagblatt - Jugendfotopreis 2018

Ausstellung Sommer 2018


Foto von Simon Schneider

Philia Schneider

St. Gallen, CH

Raku-Keramik

Schon Philias Grossmutter arbeitete mit Ton und kreierte schöne Töpferwaren. Auf einer Reise in Japan 2010 kam Philia selber mit dem Ton ins Gespräch… Seither vertieft sie ihr Können und ihre Ausdrucksmöglichkeit in der Töpferei.

Philia brennt handgeformte Teeschalen im Rakuofen, schafft Skulpturen und andere Kunstobjekte. Zwischendurch übt sie sich an der Töpferscheibe im Drehen schöner Schüsseln. Wichtige Inpulse liefern Freunde sowie Fachseminare im Lehmhuus in Aesch, wo Philia sich von verschiedenen Künstlern aus Europa und Japan inspirieren lässt. Der Weg des Aikido, den sie mit Peter Shapiro Sensei geht, der Teeweg sowie die Musik der Shakuhachi, befruchten ihre Töpferei, ebenso die Skulpturen von Arp und Giacometti.

Ausstellung Frühling 2018


Foto: Leijola

Gabrielle Gern

Lichtensteig / Zürich, CH

Collagen und Objekte

Gabrielle Gern (1957) lebt in Lichtensteig und Zürich. Seit sie sich erinnern kann, hat sie leidenschaftlich gern gezeichnet und gemalt und besuchte in den Jahren 1983-86 die Kunstgewerbeschule Zürich.

Heute sind Collagen und Assemblagen ihr liebstes Ausdrucksmittel. Sie versteht es, Neues aus unterschiedlichsten Elementen so zu kombinieren, als hätten sie schon immer zusammen gehört. In ihren Bildern und Objekten sind oft ein feiner Humor und eine Prise Tiefsinn verborgen.

Vernissage und Weinprobe - Herbst 2017


Christine Seifert

Lausanne, CH

Gemischte Medien, christine-seifert.com

Ihr nomadenhaftes Leben spiegelt sich in ihren Arbeiten wider. Schon bald nach ihrer Geburt in Bamberg, Deutschland, wanderte ihre Familie 1957 nach Tansania auf eine Kaffeefarm am Fusse des Kilimandscharo aus. Hier verbrachte sie ihre Kindheit in wilder Natur, mit Pferden, in einem gastfreundlichen Haus. Zur Schule ging sie in ein englisches Internat in Nairobi, Kenia.

Ihr Leben führte sie von Ost- nach Südafrika, nach Europa und wieder zurück nach Afrika. Mit Skizzen und Fotografien begann sie ihre autodidaktische künstlerische Arbeit. 1987 studierte sie an der Schule für Kunst und Gestaltung in Zürich. Diese Erfahrung ermutigte Christine, ihre Arbeit als Künstlerin weiter zu vertiefen.

In der Malerei experimentiert sie mit unterschiedlichen Ausdrucksformen, fertigt eigenwillige Skulpturen und arbeitet auch gerne mal grafisch.

Seit 2003 ist sie mit einer Reihe von Galerien vertreten - von Großbritannien bis Europa und Afrika - und ihre Arbeit hat internationale Anerkennung und Sammler gesammelt.

Foto: Leijola

Blinde Weindegustation

Julia Leijola, anthroenology.org

Entdecken Sie einen anderen Weg, um Wein zu degustieren und reisen Sie durch die südafrikanischen Weinregionen mit Julia Leijola, Anthroönologin und Präsidentin der Weinbaugenossenschaft Lichtensteig.

Wir werden je drei weisse und drei rote sowie einen orangen Wein blind verköstigen. Dabei handelt es sich um Weine aus konventionellem und biodynamischem Weinbau sowie um Naturweine. Die Degustation findet blind statt, damit die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich auf ihre Geschmacks- und Geruchssinne konzentrieren können ohne Ablenkung durch andere Sinneseindrücke oder vorgängiges Wissen über die verköstigten Weine.

Samstag 14. Oktober 2017 von 16 bis ca. 18 Uhr.
Vorgängige Anmeldung erforderlich.

Bitte melden Sie sich per E-Mail bei julia@anthroenology.org mit Namen und Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer und Ihrer Handynummer an.

Preis: 20CHF pro Person
Maximale Teilnehmerzahl: 20

Wir bitten die Teilnehmer/innen, sich pünktlich kurz vor 16 Uhr in der Goldschmiede St. Peterzell einzufinden. Es sind keine Vorkenntnisse notwendig.

Das Programm und weitere Infos über Anthroönologie und Julia finden Sie hier (PDF).

Ausstellung Frühling 2017


Yvonne Wertli

Foto: Leijola

Yvonne Wertli

Winterthur/Schönengrund, CH

Aquarellgemälde

Yvonnes ersten zeichnerischen Werke entstanden schon als Kleinkind und ihr Zeichen- und Maltalent zeigte sich schon in der Schule. Das Malen brachte sie sich autodidaktisch bei. Es kristallisierte sich aber bald ein persönlicher Zeichen- und Malstil ab.
2003 traf sie auf einem Hundespaziergang zufällig auf eine Malergruppe mit ihrem Lehrer. Albert Schmid nahm sie in seine Aquarellgruppe auf und führte sie in die Technik des Farbenfliessenlassens ein. Nach Jahren wollte sie dann einem anderen Künstler noch über die Schultern schauen und fand Christian Schäfer. In seinem Atelier malt sie nun seit 2011.

Ulrich Sambeth

Foto: Leijola

Ulrich Sambeth

Effretikon (ZH), CH

Ölgemälde

Uli Sambeth ist 1959 in London geboren, in Genf aufgewachsen und hat an der ETH in Zürich Geophysik studiert. Von Jugend an waren Steine, Berge und besonders Vulkane seine grosse Passion.
Ein kleines Häuschen im Toggenburg ist seit vielen Jahren das Refugium der Familie, und darum fühlt er sich sehr verbunden mit der hügeligen Gegend.
Künstlerisch hat er sich lange mit Aquarell und später durch ein Künstlerfreund mit Ölmalerei beschäftigt. Neben einem ausgefüllten Job gibt ihm das Malen Ruhe, Ausgleich und Befriedigung.

Ausstellung Winter 2016 - 2017


Fanny Trommer

Fanny Trommer

Neuchâtel, CH

L'Atelier des idées, handgemachte Lampen

Fanny Trommer stammt aus Frankreich und lebt seit fast einem Jahrzehnt in Neuchâtel. Ihre Leidenschaft sind Kreativität und Wissenschaft: Sie hat einen Doktortitel in Neurobiologie und lässt ihre Erfahrungen aus dem Labor in die kreative Arbeit im Atelier einfliessen. Als Autodidaktin liebt sie es, mit neuen Materialien zu experimentieren und stets ist sie auf der Suche nach Materialien, mit denen sie arbeiten kann.
Fanny betrachtet Licht als Aufschlussmittel: Indem es Schichten, Farben und Körper durchdringt, enthüllt es die Varianzen des Materials in vollem Ausmass. Eine Lampe zu gestalten ist wie die Erschaffung eines lebenden Objekts, das seine eigene Geschichte erzählt.

Ron Hurst

Ron Hurst

Rapperswil-Jona, CH

Künstler

Ron Hurst wurde 1943 in Jackson, MI, USA geboren und zog 1972 in die Schweiz. Obwohl Ron von klein auf künstlerisches Talent zeigte, warnte ihn sein Vater davor, ein Leben als mittelloser Künstler zu führen. Seit 1997, nach einer Karriere ohne Kunsttätigkeiten, verfolgt er ein Leben als Autodidakt, der seine künstlerischen Fähigkeiten mit Kursen und Literaturstudium verfeinert. Er arbeitet mit Öl- und Acrylfarben. Er sieht malen als Suche nach dem auf die Welt bezogenen Selbst. Sei es ein realistisches Portrait, Landschaften oder ein sozialkritisches Stück (schöne Bilder von hässlichen Dingen) - er versucht Leidenschaft zu erwecken und mit einer angenehmen und ästhetischen Bildsprache zu kommunizieren.

Noriyuki Shimizu

Foto: Leijola

Noriyuki Shimizu

Kyoto, Japan

Keramiker

Noriyuki Shimizu kommt aus Nagahama, Japan und arbeitet seit 40 Jahren als Keramiker. Er lernte an der berühmten Kiyomizuyaki Kamamoto in Kyoto.
Inspiriert wird er von dem Reichtum an natürlichen Tonerden die sein Haus umgeben. Er bevorzugt Farben aus der natürlichen Umgebung, da man diesen niemals überdrüssig wird - sie vermitteln ein Gefühl von Wärme und Ruhe.
Seine Glasuren stellt er aus natürlichen Rohstoffen her: Kiefernasche, Reisstrohasche und Erdboden mischt er selbst um die perfekte Beschaffenheit und Farbe zu erlangen.

Kontakt


Goldschmiede St. Peterzell

Paul Brent and Lucas Schweizer

Dorf 24, 9127 St. Peterzell
  +41 71 377 19 44
   +41 77 485 13 92
  paulbrent@goldschmiedestpeterzell.ch

Öffnungszeiten Laden:
Mo, Di, Do, Fr: 10 – 12 / 14 – 18:30
Mittwoch: 14 – 18:30
Samstag: 13 – 16
Geschlossen am Sonntag